«Publikationen zur Geldgeschichte»

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Die kommenden Jahre wird in Sachen Geld zum Kampf der Titanen: zwischen der de-cashing-Front (Banken, Staat, Finanzinstitutionen) und der Kryptofront; Die Bargeldabschaffer treiben die Menschen in die Arme der Kryptogelder, die technisch weit überlegener sind und Anonymität gewähren. Natürlich verfügen die ersteren über die gewachsene Infrastruktur, über ein immens überlegenes Finanzvolumen und über die staatliche Autorität, aber gegenüber den praktischen Vorteilen der Kryptogelder (Anonymität, minime Transktionskosten, Schnelligkeit, Fiabilität, die vier Trümpfe der Geldzirkulation) sind die Bargeldabschaffer schwer ins Hintertreten geraten.

Es beginnt also ein Rennen, in welchem die Abschaffer nur die Kryptos hemmen bzw. verbieten können (doch: wie verbietet man heute Internet? das wäre, wie wen man vor 50 Jajren den Strom verboten hätte...), die Kryptos ihrerseits ihren Technologievorteil nur noch weiter ausbauen. Das führt die Abschaffer zu immer aggressiv-defensiverem Verhalten, was die Kreativität der Kryptos nur noch weiter animiert. In diesem Kampf steht es schlecht für die Abschaffer, die letztendlich nur noch mit Verboten reagieren können. Wollen sie nicht grosse Teile ihres Stammgeschäfts verlieren, so werden sie mit den Kryptos paktieren müssen.

Der historische Trend ist ganz klar: die Kryptos halten die Trümpfe fest in der Hand und werden den Abschaffern den Marsch blasen. Sie stehen ja selbst untereinander in Konkurrenz, aber diese Konurrenz ist ein weiterer Kreativitätsfaktor. Turbulente Zeiten melden sich an, in welchen man mit Kollateralschäden rechnen muss. Die sind uns heute noch nicht bekannt, aber alles deutet auf eine harte Konfrontation hin. 

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